Internationale Beziehungen (Archiv)

Scheitern – Ende oder Neuanfang? Unsere Redner traten in einen deutsch-amerikanischen Dialog zwischen Unternehmern, Wissenschaftlern und Fachleuten und diskutierten die Unterschiede zwischen amerikanischen und deutschen Spielarten des Scheiterns.

Max Levchin Pay Pal

Mein erstes Unternehmen ging mit Pauken und Trompeten unter. Der Zusammenbruch des zweiten war etwas weniger dramatisch, kam aber trotzdem. Das dritte ging so richtig schön pleite, aber das war irgendwie in Ordnung. Es erholte sich schnell wieder. Nummer vier hätte es fast geschafft. Es lief nicht toll, aber das Unternehmen hielt sich über Wasser. Nummer fünf war PayPal.

Max Levchin, Mitbegründer und ehemaliger CTO von PayPal

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Alfred Herrhausen Gesellschaft
Pia Zimmermann
Assistentin Thomas Matussek


T. +49 (0)30 3407 4206
pia.zimmermann@db.com

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Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit dem John F. Kennedy Atlantic Forum organisiert.

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Wie geht man in Deutschland und den USA mit Misserfolg um? Sind die Deutschen wirklich zu risikoscheu?

Scheitern – Ende oder Neuanfang?

Deutsch-amerikanische Diskussionen zum Thema Unternehmertum und Innovation drehen sich oft um kulturelle Differenzen. Den Deutschen wird Risikoscheu zugeschrieben, sie seien schnellen Veränderungen gegenüber skeptisch. Die Amerikaner hingehen greifen förmlich nach den Sternen, schlagen dann aber auch schnell wieder auf dem Boden auf.

ambassador emerson
Der amerikanische Botschafter John Emerson sprach über deutsche und amerikanische Bereitschaften, Risiken aufzunehmen.
Die Alfred Herrhausen Gesellschaft und das John F. Kennedy Atlantic Forum haben gemeinsam eine Konferenz organisiert, die Licht auf eine der wichtigsten Problematiken der Wirtschaft geworfen hat – wie nämlich Innovation, Kreativität und Wachstum am besten gefördert werden können. Unternehmertum hat sich in unserer globalisierten Welt inzwischen als wesentlich und unverzichtbar herausgestellt, kennt dabei allerdings vielfältige Wege zum Erfolg.
Unsere Redner, u.a. Bürgermeister Andrew Berke, US-Botschafter John Emerson, Professor Gerd Gigerenzer, Stephan Schambach und Peer Steinbrück, traten in einen deutsch-amerikanischen Dialog zwischen Unternehmern, Wissenschaftlern und Fachleuten. Es wurden die Unterschiede zwischen amerikanischen und deutschen Spielarten des Scheiterns diskutiert und beleuchtet, wie in beiden Ländern mit Misserfolgen umgegangen wird. Moderiert wurde die Konferenz von dem preisgekrönten Journalisten Jim Clancy.
failing panel

 Auf dem Panel "Managing Risk and Sustainability" diskutierten Michael Keppel, Matthew Bothner, Prof. Manfred Moldaschl und Benjamin Rohé (v.l.n.r.) wie Unternehmer Risiken und Nachhaltigkeit vereinbaren können.

„Failing as Opportunity“ bot eine Plattform für den transatlantischen Austausch über Branchen und Generationen hinweg. Die Konferenz beleuchtete aus dem Leben gegriffene Beispiele aus den weltweit zwei größten Wirtschaften – Deutschland und den USA - nicht mit dem Ziel, die eine über die andere herauszustellen, sondern um aus kulturübergreifenden Beispielen, Lektionen und Erfahrungen zu lernen und somit das Unternehmertum auf beiden Seiten des Atlantiks zu stärken.
matussek failing

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