Urban Age Ausstellung

Untersuchungen in 186 Städten zeigen, dass die Bevölkerung sich verdoppelt hat, sich ihre Fußabdrücke jedoch in 25 Jahren fast verfünffacht haben.

Das 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Urbanisierung. Immer mehr Menschen leben in Städten. Ausmaß und Geschwindigkeit dieser globalen Entwicklung sind heute größer als je zuvor. Die Ausstellung „Conflicts of an Urban Age“ blickte auf die Konsequenzen dieses schnellen Städtewachstums, wie es vor allem zwischen 1990 und heute zu beobachten ist, und zeigte, wie Städte auf die immensen Herausforderungen reagieren.

„Conflicts of an Urban Age“ entstand im Rahmen des Urban Age Programms der Alfred Herrhausen Gesellschaft und der LSE Cities. Urban Age ist ein internationales Forschungsprogramm, das sich mit der räumlichen und sozialen Dynamik von Städten befasst.

Zwischen dem 21. Juni und dem 29. Juli 2017 besuchten rund 1300 Besucher die Ausstellung im Box Freiraum in Berlin-Friedrichshain - in dieser Zeit ein besonderer Ort des Austauschs und des freien Denkens über die Zukunft unserer Städte.

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Dr. Anna Herrhausen (l.), Kurator Prof. Ricky Burdett, LSE Cities, und Carolina Mojto eröffneten am 20. Juni die Ausstellung „Conflicts of an Urban Age“ im BOX Freiraum in Berlin.

Die Ausstellung basierte auf der gleichnamigen Sonderausstellung der Architektur Biennale 2016 in Venedig, ergänzt um Analysen zur Berliner Stadtentwicklung. Anhand von sieben Städten – Addis Abeba, Berlin, Istanbul, London, Mexiko-Stadt, Mumbai und Schanghai - wurden das überdurchschnittliche Wachstum und dessen Auswirkungen innerhalb der letzten 25 Jahre verglichen. Zudem stellte „Conflicts of an Urban Age“ dar, wie diese Städte organisiert, geplant und verwaltet werden und so auf die Urbanisierungsprozesse reagieren.

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Hier wird präsentiert, wie sich Megastädte in den letzten 25 Jahren verändert haben.

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„Stress and the City“ – Thema eines StadtGesprächs

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Volles Haus beim StadtGespräch

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